Im Frühjahr 2012 habe ich mit der Gestaltung unseres Gartens begonnen. Ziel dabei war und ist es heute noch viel mehr, der Natur, der durch den Hausbau Lebensraum genommen wurde, wieder möglichst viel Lebensraum zurück zu geben. Der Garten soll das ganze Jahr blühen, auch in den Wintermonaten, und voll Leben sein. Er soll so divers wie möglich sein mit vielen verschiedenen Pflanzen - einer bunten Blumenwiese gleichend - und damit möglichst vielen verschiedenen Tieren Lebensraum bieten. So weit so gut.
Mit Feuereifer habe ich mich an die Planung gemacht, um im ersten Gartenjahr (2012) die braune Wüste ums Haus zu begrünen. Eine Insekten- und Nährhecke sollte Sichtschutz zu den Nachbarn bieten. Sie sollte das ganze Jahr über möglichst bunt sein und jeder Strauch sollte blühen und möglichst auch Beeren tragen, die essbar sind. Die Wahl fiel auf Kornelkirsche, Holunder, Flieder, Schlehe, Rispenspiere, Haselnuss, gemeinen Schneeball, sibirischen Hartriegel, Kupferfelsenbirne, Aronia, Zierquitten, Sandrose, Ginster, Pfaffenhütchen, Winterjasmin, Weigelie und Weißdorn. Zum Naschen sollten Beerensträucher im Garten stehen und auch ein kleines Kräuter- und Blumenbeet durfte nicht fehlen.
Als die Pflanzen geliefert wurden und ich mit der Pflanzung anfing, wurde mir erst klar, was ich mir vorgenommen hatte. Bei mäßigem, relativ kaltem Wetter fast 70 Meter Hecke zu pflanzen, die Beerensträucher zu setzen und das Kräuter- und Blumenbeet anzulegen ist nicht unbedingt eine Freude, sondern ziemlich anstrengend, besonders, wenn man nur ein langes Wochenende dafür veranschlagt hat. Umso mehr Freude macht dann allerdings ein ausgiebiges warmes Bad am Abend nach getaner Arbeit und ein weiches warmes Bett. Als ich nach 3 Tagen endlich alles gepflanzt hatte und in meinen Garten blickte war ich so zufrieden und stolz wie schon lange nicht mehr. MEIN Garten, ICH hatte ihn bepflanzt und er würde schön werden.
Später im Jahr habe ich dann ein Gemüsebeet angelegt und liebevoll mit Setzlingen bepflanzt. Auch ein kleines Gewächshaus für die Tomaten musste sein.
Nach kurzer Zeit sprießten nicht nur die Sträucher, Kräuter, das Gemüse und die Blumen, sondern auch das Unkraut in Massen, dem ich regelmäßig persönlich zu Leibe rückte. Um wenigstens an einer Stelle Ruhe zu haben und nicht ständig den Kampf gegen das Unkraut aufnehmen zu müssen, das ja schließlich entfernt werden musste, habe ich unter der Hecke breitflächig Vlies angebracht und Rindenmulch darauf verteilt. In den ersten beiden Jahren hatte ich wenigstens an dieser Stelle Ruhe, danach machten sich die Unkräuter wieder breit. Also kroch ich nun regelmäßig auch noch unter der Hecke herum und entfernte das Unkraut peinlichst genau. Es sollte doch alles ordentlich und sauber aussehen. Kam mir dabei eine Spinne zu nah oder krabbelte mir etwas im Genick, sprang ich panisch kreischend um mich schlagend auf. Hatte ich mich dann wieder beruhigt, fragte ich mich regelmäßig, wovor ich nun so eine Panik hatte und erinnerte mich daran, dass ich früher problemlos im Zelt im Garten übernachten konnte. Heute wäre das unvorstellbar.
Natürlich musste im Herbst auch immer sämtliches Laub unter den Hecken und Sträuchern und auf den Beeten bis auf das letzte Blättchen entfernt und in den Kompost gestopft werden. Auch das wurde natürlich von regelmäßigen kleinen Panikattacken begleitet und wäre ohne Handschuhe unvorstellbar gewesen. Nasse Erde mit Krabbeltieren war mir suspekt.
Mein ausgeprägter Ordnungssinn führte letztlich dazu, dass der Kompost überlief, die Erde unter Hecke und Sträuchern immer trockener wurde und zunehmend versandete. Der Garten wurde mehr und mehr zur Last, die Gartenarbeit ein notwendiges Übel und ein Kampf gegen die Natur, dabei wollte ich doch MIT der Natur leben und gärtnern und der Garten sollte Freude bereiten, keinen Ärger. Es musste sich also etwas ändern.
Das Vlies unter der Hecke habe ich mittlerweile wieder herausgerissen und habe die Hecke mit blühenden Bodendeckern (Glockenblume, Frühjahrsanemonen, Lampionblume) unterpflanzt. Das Laub bleibt mittlerweile liegen und bietet Insekten im Winter Schutz und im Folgejahr Nährstoffe für Bodenorganismen. Der Heckenbereich macht heute – bis auf den Rückschnitt – kaum mehr Arbeit und erfreut uns im Frühjahr mit farbenprächtigem üppigem Blütenbesatz, der teilweise intensiven Duft verströmt. Der Beerenbesatz der Wildhecke setzt das Farbenspiel dann über den Sommer bis in den Herbst hinein fort und lädt nicht nur Insekten und Vögel, sondern auch uns zum Naschen ein.
Um den Unkräutern Herr zu werden, habe ich die Him- und Brombeeren mit starkwüchsigem Waldmeister unterpflanzt, der im Frühjahr seinen angenehmen Duft verströmt und zarte weiße Blüten ansetzt. Den südlichen Bereich unter den Beerensträuchern habe ich zunächst mit Erdbeeren und Frühblühern unterpflanzt, was auch hier zur Verdrängung der Unkräuter führte und das Verhältnis zwischen mir und unserem Garten entspannte.
Zu Beginn meiner Gartenreise führte jedoch nicht nur das Unkraut zu Unmut, sondern auch die Beerensträucher und Obstbäume, die im Laufe der Jahre gepflanzt wurden. Diese setzten zwar im Frühjahr üppig Blüten an, trugen jedoch kaum Früchte. Zunächst konnte ich das noch nicht so recht einordnen. Dann aber fiel mir auf, dass kaum etwas im Garten flog und es mitnichten summte und brummte wie im Garten meiner Eltern und Großeltern.
Das sollte, NEIN MUSSTE, sich ändern. Zunächst habe ich versucht mit Baumarkt-Insektenhotels der 1. Generation, Insekten anzulocken, was mehr schlecht als recht funktionierte. Dann habe ich 80 Mauerbienenpuppen zusammen mit 6 Bienenblöcken gekauft und angesiedelt. Aus diesen Blöcken und mittlerweile 9 weiteren Blöcken (mit verschiedenen Durchmessern der Brutröhren) entnehme ich im Herbst die Bienen und überwintere sie im Kühlschrank. Puppen von anderen Insekten wir z.B. Tönnchenwegwespen, Grabwespen belasse in den Brettchen und überwintere sie ebenfalls oder ich lasse diese Blöcke im Winter draußen. Mittlerweile ist der Mauerbienenbestand stark gewachsen, sodass wir schon wieder anbauen müssen. Das Material hierfür ist schon besorgt und im Herbst werden Bienenhotels gebaut.
Mittlerweile haben sich an der Bienenhotels auch Brutparasiten wie Taufliegen, Trauerschweber, Blutbienen, Keulenwespen, Erzwespen und Goldwespen eingefunden, die nun ein Gleichgewicht herstellen werden. Sicher könnte ich versuchen, die ‚schädlichen‘ Parasiten wie Trauerschweber zu bekämpfen, indem ich nicht geschlüpfte Puppen Anfang/Mitte Juni vernichte, aber das wäre nicht im Sinne der Artenvielfalt, also bekommen auch sie ein Bleiberecht.
Um dem mittlerweile üppigen Insektenbestand in unserem Garten auch im weniger blühfreudigen Herbst noch Futter anzubieten, habe ich im letzten Jahr nun die frühblühenden Erdbeeren unter den Beerensträuchern durch Herbstblüher wie Astern, Anemonen und Herbstalpenveilchen ersetzt.
Die Beerensträucher und Obstbäume setzen heute - Dank der vielen fleißigen Bestäuber und wenn sie richtig geschnitten wurden – üppig Früchte an und laden von Juni bis Oktober/November zu einem Naschspaziergang im Garten ein.
Im 2. Gartenjahr, man könnte meine, es wäre mir trotz der Unkrautproblematik langweilig geworden, habe ich begonnen mein Augenmerk auch auf Bereiche des Gartens zu legen, die zuvor noch nicht so viel Beachtung gefunden hatten. So habe ich unsere Birke mit Rumblerrosen unterpflanzt, die diese mittlerweile bis zu einer Höhe von 5-6 Metern erklommen haben. Sie tauchen die Birke im Frühsommer in ein Meer aus weißen duftenden Blüten, die mir morgens beim Blick aus dem Schlafzimmerfenster ein Lächeln ins Gesicht zaubern und einen Sonnenstrahl in mein Herz schicken.
Zwei Jahre später, offensichtlich war mir trotz allem langweilig, hatte ich mir in den Kopf gesetzt, meine Hausfassade zu begrünen. Die Hausfassade sollte ebenfalls blühen und Beeren tragen und langfristig möglichst auch noch Vögeln eine Heimat und Brutmöglichkeiten bieten. Die Wahl fiel daher auf Weintrauben. Ich kletterte die Leiter rauf- und runter, bohrte mit einem 12er-Bohrer Löcher in die Fassade, stopfte die Siebhülsen rein, drückte den Verbundmörtel in die Siebhülsen und befestigte die Edelstahlhalter. Diese Aktion war mit eine der anstrengendsten, die ich je in meinem Garten veranstaltet habe, aber sie hat sich gelohnt. Zwar sind die Triebe der Weintrauben noch nicht so stark, dass Vögel darin brüten können, aber das Grün auf der rotbunten Klinkerfassade versprüht einen bezaubernden Charme.
Nach meinem ersten Besuch bei den offenen Gärten (2017) hatte mich wieder einmal mein Ehrgeiz gepackt und so rückte ein weiterer bislang weniger beachteter Bereich, der Schattenbereich unter den beiden Linden im hinteren Teil des Gartens, in meinen Fokus. Dort habe ich nun zwei blühende Schattenbeete mit Christrosen, Maiglöckchen, Lungenkraut, Hosta, Bergenie, Fingerhut, Elfenblume, Purpurglöckchen, Phlox, Mutterkraut, kriechendem Günsel, tränendem Herz, Eisenhut, Waldglockenblume, Storchschnabel, Heckenkirschen, Schneesturm angelegt. Die noch vergleichsweise jungen Beete erfordern noch viel Aufmerksamkeit und Geduld, damit sie nicht in Walderdbeeren ertrinken oder im Überlebenskampf Pflanze gegen Schnecke erliegen, aber auch hier – das habe ich mittlerweile gelernt - werden sich die Pflanzen im Laufe der Zeit zu einem malerischen blühenden Beet zusammenfinden, das zu jeder Jahreszeit in einem anderen Blätter- und Blütenkleid das Auge erfreut. Deshalb habe ich im letzten Jahr die Bepflanzung in den Schattenbeeten auch noch einmal um etliche Zwiebeln von Frühblühern wie Krokussen, Anemonen, Narzissen und Schneeglöckchen bereichert, die nun mit ihrem bunten Farbspektakel im Frühjahr nicht nur Plüschbrummer (Hummeln) anlocken, sondern auch mich immer wieder in den hinteren, im Rest des Jahres eher dunkleren, Bereich des Gartens ziehen. In diesem Gartenbereich gibt es auch eine Totholzhecke, die von Ringelnattern bewohnt wird und mittlerweile 6 Kompostmieten, die zeitweilig von Hummeln bevölkert werden.
Es gibt einen losen Steinhaufen im Garten, mehrere Fledermauskästen und etliche Vogelnistkästen, die 2018 mitunter auch von einem Hornissenvolk bezogen wurden.
Unser Gemüsegarten stellt auf unserem Sandboden auch heute noch jedes Jahr eine Herausforderung dar. Weil eigenes, frisch geerntetes Gemüse für uns aber Genuss und ein hohes Maß an Lebensqualität bedeutet, bauen wir dennoch vieles selbst an. Wer nie in eine frisch geerntete Kohlrabi, Gurke oder Tomate gebissen hat, hat in seinem Leben kulinarisch einfach etwas verpasst.
Im letzten Jahr habe ich das Kräuter- und Blumenbeet vor dem Haus auf einen 90 qm großen Blumen- und Kräutergarten mit diversen Frühblühern (Krokus, Tulpe, Narzisse, Blaustern, Schneeglöckchen, Schachbrettblume, Winterlinge, Primeln etc.) und verschiedenen Küchen- und Wildkräutern erweitert und dafür die Rasenfläche geopfert.
Auch die Unkräuter, die ich früher verzweifelt bekämpft habe, nennen wir seit ein paar Jahren Wildkräuter und räumen ihnen ganz bewusst Platz in unserem Garten ein. Denn Wildkräuter wie Gundermann, Knoblauchrauke, Löwenzahn, Brennnessel, Bärlauch, Sauerampfer, Schafgarbe, Spitzwegerich, Fünffingerkraut, Melde etc. sind nicht nur sehr lecker, sondern enthalten meist auch wesentlich mehr Nährstoffe und Mineralien als viele der heute üblicherweise in der Küche verwendeten Salate und Gemüsesorten.
Auch die Panikattacken und das wilde Um-mich-schlagen, wenn etwas auf meiner Haut krabbelt, hat sich völlig gewandelt. Zum einen, weil ich mich daran gewöhnt habe, dass die Krabbeltiere in unserem Garten wohnen, zum anderen, weil ich mich mehr mit der Insekten- und Spinnenwelt auseinandersetze. Seit ich gesehen habe, wie liebevoll Spinnen ihren Nachwuchs schützen, ist meine Panik weitestgehend weg. Seit ich das, was da fliegt teilweise einordnen kann, es für mich einen Namen hat, hat es seinen Schrecken verloren. Jetzt schaue ich erst einmal, was da auf mir herumkrabbelt und überlege dann in Ruhe, ob ich Grund habe, aufzuspringen und zu kreischen.
Heute ist mein Garten für mich das, was er von Anfang an sein sollte:
Ein Ort, an dem ich mich gerne stundenlang aufhalte, an dem ich immer wieder etwas Neues entdecke und mich gedanklich in diesen Beobachtungen verliere. Ein Ort, der voller pulsierendem Leben steckt und in dem es krabbelt, summt und brummt.
Standort
16548Vorher- & Nachher-Bilder
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Gartenstrukturen
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Nachher-Bilder
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Anzahl der Projektbeteiligten
1
Quadratmeter
1107 qm
Pflanzliste
Bäume:
Apfelbäume (alte Sorten), Pflaume, Zwetschge, Kirschen, Mirabelle, Pfirsich, Nektarine, Aprikose
Insekten- und Vogelnährhecke:
Kornelkirsche, Holunder, Flieder, Schlehe, Rispenspiere, Haselnuss, gemeiner Schneeball, sibirischer Hartriegel, Kupferfelsenbirne, Aronia, Zierquitten, Sandrose, Ginster, Pfaffenhütchen, Winterjasmin, Weigelie, Weißdorn, Bauernjasmin
Weitere Sträucher:
Eibisch, Schmetterlingsflieder, Besenginster, Hortensien, Heckenkirsche, Silberkerzenstrauch, Perlmuttstrauch, Schneesturm, Rhododendren, Azaleen,
Weintrauben zur Fassadenbegrünung
Kräuter und Wildstauden, Blumen:
Salbei (diverse), Johanniskraut, Lavendel, Rosmarin, Thymian, Oregano, Schnittlauch, Knoblauch, Katzenminze, Salbeigamander, Muskatellersalbei, verschiedene Zieste (auch Wollziest), Borretsch, Topinambur, Baldrian, Minze, Zitronenmelisse, Mädesüß, Frauenmantel, Ysop, Estragon, Wermut, Leinkraut, Beinwell, Walderdbeeren, Braunellen, Pimpinelle, Sonnenhut, Ringelblume, Bärlauch, Waldmeister, Malven, Nachtkerzen, Rainfarn, Lupine, Rucola, Kapuzinerkresse, Guter Heinrich, Bohnenkraut, Weinraute, Meerrettich, Staudenlein, Liebstöckel, Alant, Mutterkraut, Prachtkerze, Waldreben, Rumblerrosen, Lonicera, Wegwarte, Schöllkraut
Heimische Wildkräuter (‚sog. Unkräuter‘) wie Brennnessel, Löwenzahn, Spitz- und Breitwegerich, kriechender Günsel, Fingerkraut, Knoblauchrauke, Melde, Beifuß, Sauerampfer, Nelkenwurz, Schafgarbe, Storchschnabel und Nachtkerzen bleiben an bestimmten Stellen bewusst stehen und werden – wie andere Kräuter – in der Küche verwendet.
Türkischer Mohn, Gilbweiderich, Blutweiderich, Purpurglöckchen, Fingerhut, Eisenhut, Eisenkraut, Phlox, Stockrosen, Herbsteisenhut, Weiße Nachtnelke, Löwenmäulchen, Veronika, Indianernesseln, Astilben, Königskerze, Kaiserkrone, Erzengelwurz, zwergiger Bartfaden, Dreimasterblume, Rittersporn, Disteln, Witwenblumen, Flockenblumen, Natternkopf, Salomonsiegel, Jakobsleiter, Tränendes Herz, Vexiernelke, Waldgeißbart, Kokardenblume, Mädchenauge, Margarite, Nachtviole, Sonnenblumen, Goldlack, Wolfsmilch, Lilien, Kornblumen, Trollblume, Mannstreu, Septembersilberblatt, Goldkamille, Sonnenbraut, diverse Hosta, Jungfer im Grünen,
Lungenkraut, Elfenblumen, Winterheide, Christrosen, Frühlingsanemonen, Herbstanemonen, Duftveilchen, Herbstalpenveilchen, Kuhschellen, Akelei, Primeln, Tagetes, Efeu, Lärchensporn, Leberblümchen, Herzblume, Nelken, Astern, Maiglöckchen, Duftwicken, Farne, Zierknoblauch, Teufelskrallen, Hasenlattich, Rebhuhnbeere, Platterbsen, Wiesenschaumkraut, Stiefmütterchen, Cotoneaster, Niedere Scheinbeere, Schneebeere
Frühblüher:
Narzissen, Tulpen, Milchstern, Muscari, Hyazinthen, Schneeglöckchen, Märzenbecher, Schachbrettblume, Iris
Beerensträucher:
Johannisbeeren, Stachelbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Heidelbeeren, Jostabeeren
Gemüse:
Tomaten, Gurken, Zucchini, Salate (lasse sie blühen und sich aussähen), Kohlrabi, Rote Beete, Kartoffeln, Kohlsorten, Kürbis, Mailänder Spinat, Mangold, Postelein, Paprika, Sellerie, Basilikum, Fenchel, Bohnen, Mais, Lauch, Zwiebeln, Knoblauch, Rhabarber, Rüben (Wir stellen allmählich auf alte samenfeste Sorten um.)
Informationen zur Gruppe
Zu Beginn war ich immer alleine unterwegs. Mittlerweile bekomme ich aber gelegentlich und mit zunehmender Begeisterung Unterstützung durch meinen Mann. Der Gartenvirus scheint langsam auch von ihm Besitz zu ergreifen. Ich habe unseren Garten bei den offenen Gärten angemeldet und bin angenommen worden. Die Deutsche Wildtierstiftung habe ich um Informationsmaterial zu Wildbienen gebeten, das ich bei den Offenen Gärten verteilen kann. Einen Teil habe ich schon zugeschickt bekommen. Mehr Material kann ich anfordern. Zudem habe ich Wildbienenblöcke und Anschauungsmaterial (verlassenes Hornissennest, Bienenbestimmungskarten, verschiedene Bienennisthilfen (sinnvolle und nutzlose), Bücher über Wildbienen) für einen Wildbienen-Infostand am Tag der Offenen Gärten. Meine Freundin hat in unserem Garten Honigbienenvölker und kann in die Arbeit eines Imkers Einblicke geben. Auch Bücher über den Nährwert und Nutzen von Wildkräutern und deren Verwendung in der Küche haben wir als Ansichtsexemplare vorliegen. Die Wildkräuter und Produkte daraus können ebenfalls von interessierten Personen probiert werden.














































