{"id":1669,"date":"2025-04-03T05:25:05","date_gmt":"2025-04-03T03:25:05","guid":{"rendered":"https:\/\/wettbewerb.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/eintrag\/2025-hortus-potzberg-04031386\/"},"modified":"2025-07-23T02:28:24","modified_gmt":"2025-07-23T00:28:24","slug":"2025-hortus-potzberg-04031386","status":"publish","type":"bienen_entry","link":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/eintrag\/2025-hortus-potzberg-04031386\/","title":{"rendered":"Hortus Potzberg GEHEISCHNIS"},"content":{"rendered":"<p>Naturmodul Potzberg <strong>\u201cGEHEISCHNIS\u201c<\/strong><\/p>\n<p>Die umgewandelte Fl\u00e4che soll als R\u00fcckzugsgebiet (Trittstein) und Unterschlupfm\u00f6glichkeit f\u00fcr Insekten sowie Kleinlebewesen und Niederwild dienen.<\/p>\n<p>Durch die intensive Landwirtschaft im Umfeld dieser Fl\u00e4che wurde die Artenvielfalt und die alte Kulturlandschaft mit ihren alten Obstb\u00e4umen und Heckenstreifen weitgehend zerst\u00f6rt.<\/p>\n<p>Daher wurde diese St\u00fcck Land erworben um es den Insekten und Kleinlebewesen als kleine R\u00fcckzugsfl\u00e4che oder auch\u00a0 \u00dcberlebensinsel zur Verf\u00fcgung zu stellen.<\/p>\n<p>Auf der Fl\u00e4che befand sich ein Fichten-Wald, der als schnell wachsende Monokultur vor 50 Jahren angepflanzt wurde.<\/p>\n<p>Diese Waldform ist jedoch in dieser Laubwald-Region nicht heimisch. Daher wurde er von uns komplett entfernt.<\/p>\n<p>Die anfallenden \u00c4ste und Holzst\u00fccke wurden f\u00fcr die geplanten Heckenstreifen in Anlehnung an eine <strong>Benjeshecke<\/strong> aufgeschichtet. In diesen Totholzstreifen wurden mehrere heimische Str\u00e4ucher gepflanzt um eine Schutzhecke zu erzeugen.<\/p>\n<p>Diese Str\u00e4ucher sollen Niederwild, Kleinlebewesen sowie Insekten als Unterschlupf, Nahrungsgrundlage und Vermehrung\u00a0 dienen.<\/p>\n<p>Der gerodete Waldstreifen wurde mit diversen Laubb\u00e4umen, die f\u00fcr den in der Zukunft prognostizierten Klimawandel anpassungsf\u00e4hig sein sollen, neu bepflanzt.<\/p>\n<p>In der gerodeten Fl\u00e4che wurden mehrere Stein-Pyramiden f\u00fcr Reptilien und sonstige W\u00e4rme liebende Insekten und Kleins\u00e4ugetiere aufgeschichtet. Die Steine stammten daf\u00fcr gr\u00f6\u00dftenteils aus den vor Ort ausgehobenen Pflanzl\u00f6chern f\u00fcr die neuen B\u00e4ume.<\/p>\n<p>Es wurden mehrere tiefe Gruben <strong>(K\u00e4ferkeller)<\/strong> ausgehoben um diese mit Hartholzkl\u00f6tzen, bestehend aus Eichen- und Kirschbaumholz, zu bef\u00fcllen. Diese Gruben sollen dazu dienen, dass Feuchtholz zu <strong>Mulm <\/strong>(Lockersediment aus organischem Material zum gr\u00f6\u00dften Teil bestehend aus Pflanzenresten, mit Bakterien, Mineralien und Stoffwechselproduckten) zersetzt wird.<\/p>\n<p>Diese Gruben dienen sehr vielen und seltenen Insekten, K\u00e4fern als Nahrungsquelle, Brutst\u00e4tte und Lebensraum.<\/p>\n<p>In unseren W\u00e4ldern befanden sich fr\u00fcher sehr viele alte dicke B\u00e4ume <strong>(Drittgenerationsb\u00e4ume).<\/strong> Diese hatten Risse oder H\u00f6hlungen verursacht durch Ast-Bruch, Blitzschlag oder Spechte.<\/p>\n<p>Durch die intensive Waldbewirtschaftung sind diese alten B\u00e4ume leider sehr selten geworden. Dadurch finden viele Kleinlebewesen wie Kauz, Specht, Siebenschl\u00e4fer, Haselmaus, Hornissen und auch Bienen keine geeigneten Brutr\u00e4ume mehr.<\/p>\n<p>Daher kamen wir auf die Idee solche <strong>k\u00fcnstliche Baumh\u00f6hlen<\/strong> zu imitieren. Es wurden dicke Holzkl\u00f6tze aufgeschnitten, ausgeh\u00f6hlt und mit unterschiedlich ausgepr\u00e4gten \u00d6ffnungen versehen. Diese Holzkl\u00f6tze wurden dann in speziell angefertigte Stangengestelle eingef\u00fcgt und auf dem Gel\u00e4nde aufgestellt.<\/p>\n<p>Aus der Rohdungsfl\u00e4che eines Industriegebiets wurden mehrere Wurzelst\u00f6cke in das Gel\u00e4nde eingef\u00fcgt. Diese Wurzelst\u00f6cke dienen ebenfalls als zus\u00e4tzliche Totholzquelle f\u00fcr Insekten und Kleinlebewesen.<\/p>\n<p>Es wurde zus\u00e4tzlich auf dem Gel\u00e4nde noch eine Streuobstwiese angelegt.\u00a0 38 Obstb\u00e4ume wurden gepflanzt. Diese Obstb\u00e4ume sollen\u00a0 Nahrungsgrundlage f\u00fcr Mensch und Tier sein.<\/p>\n<p>Insgesamt wurden auf dem Areal 81 B\u00e4ume gepflanzt. Das gesamte Projekt wurde ohne fremde Hilfe und Finanzierung in Eigenleistung erbracht.<\/p>\n<p>Erg\u00e4nzend zu dieser Fl\u00e4che wurden der eigene Garten <em><strong>(HORTUS DELICIARUM)<\/strong><\/em> und die angrenzende Wiesenfl\u00e4che mit mehreren Ma\u00dfnahmen\u00a0 naturn\u00e4her ver\u00e4ndert.<\/p>\n<p>In diese Fl\u00e4chen wurden diverse Natur-Module und Nisthilfen eingef\u00fcgt:<\/p>\n<ul>\n<li>Naturteich<\/li>\n<li>K\u00e4uterspirale<\/li>\n<li>Vogelfutterstation<\/li>\n<li>Bl\u00fchstreifen \/ Insektenwiese<\/li>\n<li>Insektenhotel<\/li>\n<li>Tothozheckenhaufen<\/li>\n<li>Holzklotzbehausungen (Eigenkreation)<\/li>\n<li>Steinpyramiden<\/li>\n<li>K\u00e4ferkeller<\/li>\n<li>Sandorium<\/li>\n<li>Fledermaus-Turm<\/li>\n<\/ul>\n<p>Der Garten wurde mit Sandsteinen eingegrenzt und dann mit speziellen Gr\u00e4sern, Nutzpflanzen, Kr\u00e4uter- und Bl\u00fchpflanzen versehen. Ein Naturteich und eine Kr\u00e4uterspirale wurden mit eingef\u00fcgt. In der angrenzenden Wiesenfl\u00e4che befinden sich bereits die in der Aufz\u00e4hlung genannten Natur-Module.<\/p>\n<p>Eine <strong>Totholzgrube(K\u00e4ferkeller)<\/strong> und ein <strong>Sandorium<\/strong> sind zur Zeit in der Entstehungsphase. Ebenso wird versucht in einem alten Silo<strong> Flederm\u00e4use<\/strong> anzusiedeln.<\/p>\n<p>Das Gel\u00e4nde bietet bereits verschiedenen Insekten und Kleinlebewesen die M\u00f6glichkeit den angebotenen Lebensraum zu nutzen.<\/p>\n<p>Es ist f\u00fcr uns ein unbeschreibliches Gl\u00fccksgef\u00fchl, in einer <em><strong>(noch)<\/strong><\/em> so sch\u00f6nen Landschaft leben zu d\u00fcrfen. Wir halten dieses\u00a0 Land und unsere Familie f\u00fcr unseren gr\u00f6\u00dften Reichtum.<\/p>\n<p>Wir d\u00fcrfen dort f\u00fcr einen kleinen Fleckchen Erde, das uns von einer h\u00f6heren Macht anvertraut wurde, Sorge tragen.<\/p>\n<p>Wir f\u00fchlen uns in der umgebenden Landschaft sehr wohl und hoffen durch unser Wirken etwas positives f\u00fcr den Erhalt dieses Naturraums zu tun. Es ist unsere Heimat.<\/p>\n<p>Daher r\u00fchrt der \u00fcbergeordnete Begriff des Projekts\u00a0 <strong>\u201cGEHEISCHNIS\u201c<\/strong>. Es handelt sich um einen uralten und fast schon in\u00a0 Vergessenheit geratene Pf\u00e4lzer Ausdruck f\u00fcr <strong>Wohlf\u00fchlumgebung.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zustandsbeschreibung unserer Kulturlandschaft<\/strong><\/p>\n<p>Ein beispielloser Kahlschlag geht durch unser Land. Wir treten seit nur einer Generation das Erbe unser Vorfahren mit F\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Noch nie hat eine Generation so viel Land verbraucht, so viele B\u00e4ume gef\u00e4llt, so viel Land begradigt,gereinigt,planiert, drainiert und zugesch\u00fcttet, versiegelt und verbaut. Durch Begradigung, Erschlie\u00dfung, Beschleunigung, Kanalisierung, Neuordnung, Verordnung steht am Ende <em><strong>die Ver\u00f6dung der Landschaft.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Das sterben der Landschaft, die sch\u00f6ner war, und reicher als sie je ein G\u00e4rtner einer Bundesgartenschau entwerfen k\u00f6nnte, geht unwiederbringlich voran.<\/p>\n<p>Wir planen wie f\u00fcr einen Kontinent mit unersch\u00f6pflichen Reserven und Ressourcen. Dabei sind wir eines der kleinsten L\u00e4nder der Welt.<\/p>\n<p>Erschreckend und folgenschwer sind die t\u00e4glichen kleinen Abholzaktionen. Wir haben in der freien Landschaft kaum noch Flurgeh\u00f6lze oder Hecken, Ostanlagen, Einzelb\u00e4ume und Alleen stehen lassen.<\/p>\n<p>Das Land wir hergerichtet, abgerichtet, hingerichtet. Am Ende steht nur das Korsett des \u00f6den Rasters. Durch Neuordnung und Flurbereinigung wurde eine Serienlandschaft produziert. Eine Serienlandschaft die aussieht wie eine Maschinensteppe in \u00f6stlichen Kolchosen. Eine Landschaft ohne Spuren, ohne Geschichte ohne Namen oder Tiere. Eine r\u00fccksichtslose Produktionssteppe.<\/p>\n<p>Noch extremer geht es in den Deutschen Vorg\u00e4rten und G\u00e4rten zu Werke. Fremd und anders sehen die einst so sch\u00f6nen alten G\u00e4rten aus. Die Pflanzen dort sehen aus wie ein Schonbezug aus Plastik. Steril und unfruchtbar sind sie geworden. \u00dcberall nur noch kahle D\u00fcrftigkeit in den neuen <em><strong>G\u00e4rten des Grauens.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Wo ein Baum auch steht, \u00fcberall steht er im Weg! Dem Fortschritt im Weg, den Maschinen im Weg, der Planung im Weg, dem Profit im Weg. \u00dcberall ist er ein \u00c4rgernis ein unn\u00fctzer St\u00f6rfaktor der nur Dreck und Arbeit macht.<\/p>\n<p>In was f\u00fcr einer Zeit leben wir nur, dass die meisten Bewohner in den St\u00e4dten, und unverst\u00e4ndlicher Weise auch in unseren D\u00f6rfern, es als schlimm und unertr\u00e4glich empfinden, einen Nachbarn zu haben, der einen in ihren Augen ungepflegten verwilderten Garten hat. Sie haben geradezu panische Angst der Samen und das Laub k\u00f6nnten ihre gr\u00fcne W\u00fcste, den akkurat gepflegten englischen Rasen kontaminieren.<\/p>\n<p>Kurioser Weise wird oftmals von diesen Menschen vehement gefordert, man m\u00fcsse doch etwas f\u00fcr den Naturschutz und gegen das Artensterben tun. Aber blo\u00df nicht auf dem eigenen Gel\u00e4nde!<\/p>\n<p>Ja , wir haben bereits in unseren D\u00f6rfern die <strong>Natur<\/strong> im Griff, es wird achtlos Kahlgeschlagen. Viele machen sich um den Reichtum ihrer V\u00e4ter \u00e4rmer, weil sie das Laub st\u00f6rt, und das Obst, das niemand will, und entsorgt werden muss. Sie\u00a0 r\u00fccken der Natur mit Hunderten von Giften und Maschinen zu Leibe.<\/p>\n<p><em><strong>Es wir mit hohem Aufwand das Verkehrte gepflanzt.\u00a0<\/strong><\/em>Obwohl in vielen Zeitungsberichten und Medien daf\u00fcr geworben wird wieder mehr heimische, bl\u00fctenreiche Pflanzen, Geh\u00f6lze und B\u00e4ume zu pflanzen, werden die D\u00f6rfer und die umgebende Landschaft entlaubt.<\/p>\n<p>Der Menschen hat sich von der Natur entw\u00f6hnt, er reagiert bereits vermehrt allergisch auf sie. Auch aus diesem Grund werden viele bl\u00fchende Wiesen, B\u00e4ume und Geh\u00f6lze ausgemerzt.<\/p>\n<p><em><strong>Unser Deutschland war einmal das Land der Dichter und Denker.<\/strong><\/em> Was w\u00fcrden sie wohl sagen, wenn sie in diese von ma\u00dfloser Gier und Zerst\u00f6rungswut gepr\u00e4gte und verblendete Zeit hineinblicken k\u00f6nnten. Sie w\u00fcrden die Landschaft, aus der sie einst ihre Inspiration sch\u00f6pften, nicht wiedererkennen.<\/p>\n<p><strong>Dieses Totalversagen im Umgang mit den Ackerfl\u00e4chen und der Gestaltung unserer H\u00e4user, G\u00e4rten und der Natur ist ein Spiegelbild der Gesellschaft. <\/strong><\/p>\n<p><strong>Sie ist zum gr\u00f6\u00dften Teil ignorant, egoistisch, kalt und steril geworden.<\/strong><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wir w\u00e4ren Arm ohne Vielfalt.<\/strong><strong>\u00a0 <\/strong><em><strong>Sie dr\u00e4ngt noch in die kleinste L\u00fccke mit Kreativit\u00e4t und F\u00fclle.<\/strong><\/em><\/p>\n<p>Viele Insekten und Tiere werden als Ekel erregend und l\u00e4stig angesehen. Ihre Existenz, welche die Evolution \u00fcber Millionen von Jahren hervorgebracht hat, ist nicht von Interesse. Sie sind nur l\u00e4stig, und ihr Verschwinden von der Erde wird als Erleichterung empfunden.<\/p>\n<p>Es erscheint doch sehr verwunderlich, dass in eine so hochgebildeten Gesellschaft nur noch einige wenige dieser uns\u00e4glichen Zerst\u00f6rung und Vernichtung der nat\u00fcrlichen Lebensr\u00e4ume \u00fcberhaupt erkennen.<\/p>\n<p>Alles Leben ist auf Vielfalt angelegt. Je gr\u00f6\u00dfer die Vielfalt, desto reicher, fruchtbarer und stabiler ist diese Leben. Wir aber zehren diese Vielfalt auf.<\/p>\n<p><em><strong>Der R\u00fcckgang der Arten ist ein Angriff auf unsere seelische Erfahrung. <\/strong><\/em>Denn was mit den Arten schwindet ist nicht nur strukturell wichtige Bauteile von Lebensr\u00e4umen. Vielfalt ist mehr als ein \u00f6kologischer Faktor.<\/p>\n<p>Sie enth\u00e4lt auch einen psychologischen Moment. <em><strong>Sie ist ein Hort von Sch\u00f6nheit, Ort der Freude. <\/strong><\/em>Man k\u00f6nnte auch sagen, dass nat\u00fcrliche Diversit\u00e4t unser Vertrauen in die Sch\u00f6pferkraft der lebendigen Welt best\u00e4rkt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"author":27,"featured_media":2003,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"wettbewerb_category":[17],"wettbewerb_region":[26],"class_list":["post-1669","bienen_entry","type-bienen_entry","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","wettbewerb_category-privatgaerten-gross-500-m","wettbewerb_region-rheinland-pfalz"],"acf":[],"mb":[],"mfb_rest_fields":["title"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/bienen_entry\/1669","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/bienen_entry"}],"about":[{"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/types\/bienen_entry"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/users\/27"}],"version-history":[{"count":55,"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/bienen_entry\/1669\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":2519,"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/bienen_entry\/1669\/revisions\/2519"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2003"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1669"}],"wp:term":[{"taxonomy":"wettbewerb_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/wettbewerb_category?post=1669"},{"taxonomy":"wettbewerb_region","embeddable":true,"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/wettbewerb_region?post=1669"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}