{"id":9103,"date":"2025-06-23T12:36:58","date_gmt":"2025-06-23T10:36:58","guid":{"rendered":"https:\/\/wettbewerb.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/eintrag\/2025-in-drei-schritten-zur-naturnahen-flaechengestaltung-ein-beispiel-der-daimler-truck-ag-werk-gaggenau-06236823\/"},"modified":"2025-07-31T12:33:19","modified_gmt":"2025-07-31T10:33:19","slug":"2025-in-drei-schritten-zur-naturnahen-flaechengestaltung-ein-beispiel-der-daimler-truck-ag-werk-gaggenau-06236823","status":"publish","type":"bienen_entry","link":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/eintrag\/2025-in-drei-schritten-zur-naturnahen-flaechengestaltung-ein-beispiel-der-daimler-truck-ag-werk-gaggenau-06236823\/","title":{"rendered":"In drei Schritten zur naturnahen Fl\u00e4chengestaltung &#8211; ein Beispiel der Daimler Truck AG Werk Gaggenau"},"content":{"rendered":"<p>Wir besch\u00e4ftigen uns seit 2010, dem Jahr der Biodiversit\u00e4t und der darauffolgenden UN-Dekade der Biodiversit\u00e4t 2011 \u2013 2020, mit der naturnahen Gestaltung unserer Gr\u00fcnanlagen auf den Firmengel\u00e4nden in Rastatt und Gaggenau. Neben kleineren Ma\u00dfnahmen konnten wir in den zur\u00fcckliegenden Jahren auch mehrere gr\u00f6\u00dfere Projekte umsetzen, so dass unter Einbeziehung bestehender heimischer Geh\u00f6lze in Gaggenau\u00a0 insgesamt ca. 70 % aller Gr\u00fcnanlagen naturnah gestaltet sind (ca. 33.000 m\u00b2) und in Rastatt 49 % (ca. 14.000 m\u00b2). Das letzte gro\u00dfe Projekt stammt aus den Jahren 2023 \u2013 2025, das ich hier n\u00e4her beschreiben m\u00f6chte. Nicht zuletzt der Besuch von Ministerpr\u00e4sident Winfried Kretschmann auf den naturnahen Gr\u00fcnanlagen im Werkteil Rastatt im Jahr 2019 war uns Motivation und Verpflichtung in unseren Aktionen nicht nachzulassen. Als Leitinsekten haben wir uns f\u00fcr die Wildbienen entschieden. Alle Fl\u00e4chen werden so angelegt, dass die Pflanzenauswahl und die Biotopstruktur den Anspr\u00fcchen von Wildbienen entgegen kommt. Wir setzen auf heimische Wildpflanzen und -stauden. Es ist dabei immer wieder erstaunlich, dass quasi aus dem Nichts, nach Anlage der Fl\u00e4chen, sich die Tiere tats\u00e4chlich einfinden. Neben Wildbienen profitieren nat\u00fcrlich auch Honigbienen von unseren Ma\u00dfnahmen, aber auch V\u00f6gel, Eidechsen, K\u00e4fer, Schmetterlinge und Flederm\u00e4use schauen regelm\u00e4\u00dfig vorbei. Sogar eine Blindschleiche wurde schon beobachtet.<\/p>\n<p>Eine ca. 2300 m\u00b2 gro\u00dfe Gr\u00fcnfl\u00e4che sollte Anfang 2023 entsprechend bereits in den letzten Jahren umgesetzter Projekte naturnah gestaltet werden. Die relevante Rasenfl\u00e4che beheimatet heute noch 7 Laubb\u00e4ume unterschiedlicher Gr\u00f6\u00dfe und einen Nadelbaum, der j\u00e4hrlich auch als Weihnachtsbaum genutzt wird. Im Randbereich hat sich auf ca. 400 m\u00b2 ein Thymianrasen etabliert, der wie die B\u00e4ume erhalten wurde. Die gesamte Gr\u00fcnfl\u00e4che wurde in der Vergangenheit monatlich gem\u00e4ht und diente im Rahmen von Bauma\u00dfnahmen mehrfach als Abladefl\u00e4che f\u00fcr Baufahrzeuge und -material.<\/p>\n<p>In drei Schritten wurden ca. 1400 m\u00b2 der Rasenfl\u00e4che entfernt und naturnah angelegt. Der Thymianrasen blieb unangetastet und 500 m\u00b2 des Rasens rund um die B\u00e4ume blieb ebenfalls erhalten. Er wird jedoch nur noch 2 \u2013 3 mal pro Jahr gem\u00e4ht. Um unsere Projekte besser zu kommunizieren, teilen wir sie wenn notwendig bzw. m\u00f6glich in Teilschritte auf, die jeweils einen Namen bekommen. Damit schaffen wir einen gewissen Wiedererkennungswert und f\u00f6rdern das Interesse \u2013 was steckt dahinter. Beim dargestellten Projekt wurde im ersten Schritt im Jahr 2023 auf ca. 500 m\u00b2 eine Magerwiese geschaffen, die gestalterisch durch eine <strong>H\u00fcgellandschaft<\/strong> mit <strong>\u201cSandarium\u201c<\/strong> erg\u00e4nzt wurde. F\u00fcr den H\u00fcgel wurde das abgetragene Bodenmaterial der Rasenfl\u00e4che verwendet und zus\u00e4tzlich mit Schotter und Sand bedeckt. Der H\u00fcgel wurde teils mit Wildstauden bepflanzt, die Magerwiese stammt aus heimischem Saatgut. Im zweiten Schritt wurde Ende 2023\/Anfang 2024 in direkter Nachbarschaft ein <strong>Vulkankegel<\/strong> errichtet, in dessen Zentrum ein kleiner, jedoch nicht dauerhaft gef\u00fcllter Teich mit Folie angelegt wurde. Aus dem Aushub entstand die Kraterwand mit einer Ausfluss\u00f6ffnung \u00fcber die der mit Schotter belegte Teich sichtbar wird. Die umliegende Fl\u00e4che wurde auf ca. 400 m\u00b2 ebenfalls mager ausgebaut. Zwischen Krater und Baumreihe entlang der Stra\u00dfe wurde eine Geh\u00f6lzsammlung als <strong>\u201cGr\u00fcne H\u00f6lle\u201c<\/strong> gepflanzt. Hier wurde bereits Gr\u00fcnschnitt abgelagert, so dass er nicht extern entsorgt werden muss. Durch die Geh\u00f6lze wird die \u201cGr\u00fcne H\u00f6lle\u201c vom Rest der Magerwiese abgetrennt. Auch hier wurden heimische Stauden und heimische Saatgutmischungen verwendet. In einem dritten Schritt wurde im Jahr 2025 zwischen Vulkankegel und Thymianrasen auf ca. 500 m\u00b2, nach dem Abtrag der umliegenden Grasnarbe, eine <strong>K\u00e4ferburg<\/strong> als zentrales Element errichtet und die restliche Fl\u00e4che mager ausgebaut. Die K\u00e4ferburg besteht aus vielen Totholzelementen in unterschiedlicher Lage, im und \u00fcber dem Boden eingebaut. Das ausgehobene Loch wurde mit Stroh und geh\u00e4ckseltem Geh\u00f6lzschnitt von anderen Gr\u00fcnfl\u00e4chen aufgef\u00fcllt. Zum Einsatz kam zus\u00e4tzlich Schotter, Kies und Sand aus eigenen Baustellen (Bau von Gruben und Austrag von Bodenmaterial), die nicht extern entsorgt werden mussten. Als Abgrenzung zwischen K\u00e4ferburg und Stra\u00dfe wurde mit zwei Wurzelst\u00f6cken von Robinien, die im Rahmen von Bauma\u00dfnahmen gef\u00e4llt werden mussten, ein <strong>\u201cWurzelstockwall\u201c<\/strong> errichtet. Dieser besteht aus den besagten Wurzelst\u00f6cken, zwei gr\u00f6\u00dferen Stammteilen und weiteren \u00c4sten, die mit Sand aus eigenen Baustellen angef\u00fcllt wurden und im Herbst bepflanzt werden. Grunds\u00e4tzlich stammen s\u00e4mtliche Materialien entweder vom Werksgel\u00e4nde bzw. aus dem n\u00e4heren Umfeld, z.B. das Totholz teils von den zwei eigenen, gef\u00e4llten Robinien bzw. Laubb\u00e4umen aus dem Rastatter Forst (angemodertes Holz aus dem Vorjahr, nach PEFC und FSC zertifiziert) und der Schotter\/Sand der Bauabschnitte eins und zwei aus umliegenden Kiesgruben bzw. Steinbr\u00fcchen. Wie bei den beiden seit 1 \u2013 2 Jahren bl\u00fchenden ersten Teilfl\u00e4chen wurde auch bei der K\u00e4ferburg auf heimisches Saatgut (Rieger-Hofmann Mischungen Blumenwiese, Schmetterlings- und Wildbienensaum, Sandmagerrasen und Verkehrsbegleitgr\u00fcn) und heimische Wildstauden gesetzt. Die beiliegende NaturaDB Pflanzenliste umfasst alle drei beschriebenen Teilfl\u00e4chen.<\/p>\n<p>Was tun wir bzgl. Wissen teilen? Als einziges Werk in unserem Konzern leisten wir uns ein eigenes Pflegeteam. Jeder unserer MitarbeiterInnen im internen Pflegeteam darf sich w\u00e4hrend der Arbeitszeit bis zu 3 Tage f\u00fcr die Pflege naturnaher Gr\u00fcnfl\u00e4chen bzw. bei der Neuanlage weiterer Fl\u00e4chen engagieren. Jedem\/r MitarbeiterIn darf sich beim Pflegeteam anmelden. Hierbei bekommen die MitarbeiterInnen neben dem gegenseitigen Austausch auch Wissen durch die begleitenden Landschaftsg\u00e4rtner vermittelt. Weitere Aktionen zur Wissensvermittlung bzw. um Transparenz zu schaffen und Interesse zu wecken habe ich beispielhaft in folgender Kurz\u00fcbersicht zusammengefasst, wobei einige Beispiele als Fotoanlagen auch von anderen naturnahen Fl\u00e4chen stammen, da sich nicht alle Aktionen auf das hier vorgestellte Projekt beziehen sondern allgemein gelten:<\/p>\n<ul>\n<li>Es wurde ein eigenes Video zu unseren naturnahen Gr\u00fcnfl\u00e4chen erstellt und extern bzw. intern im Social Intranet ver\u00f6ffentlicht.<\/li>\n<li>Als EMAS zertifizierter Betrieb ver\u00f6ffentlichen wir j\u00e4hrlich unsere Umwelterkl\u00e4rung (neueste Version: Aktualisierte Umwelterkl\u00e4rung 2025 Werk Gaggenau) in der wir auch ausf\u00fchrlich \u00fcber die Ma\u00dfnahmen zur F\u00f6rderung der Biodiversit\u00e4t an unseren Standorten berichten. Die letzte ausf\u00fchrliche Umwelterkl\u00e4rung stammt aus dem Jahr 2023.<\/li>\n<li>Seit 4 Jahren arbeiten wir aktiv beim Projekt \u201cUnternehmensNatur\u201c des NABU Baden-W\u00fcrttemberg mit. Dieses basiert auf einer Idee von Winfried Kretschmann anl\u00e4sslich seines Besuchs bei uns, dass alle Unternehmen im L\u00e4ndle unserem Beispiel der naturnahen Gr\u00fcnfl\u00e4chengestaltung folgen sollten.<\/li>\n<li>Einrichtung eines internen Umwelt-Erlebnis-Pfades Biodiversit\u00e4t mit eigenen Info-Tafeln und QR-Codes f\u00fcr weitere Infos, teils au\u00dferhalb des Werkes zug\u00e4nglich.<\/li>\n<li>Naturschutz als eigenes Themenfeld in unserem A+U-Erlebnisraum (Arbeits- und Umweltschutz) im Werk.<\/li>\n<li>Azubi-Aktionen wie z.B. Nistk\u00e4sten f\u00fcr V\u00f6gel\/Schmetterlinge aus ausgedienten Werkzeugk\u00e4stchen bauen und aufstellen (einige werden noch auf den vorgestellten Projektfl\u00e4chen aufgeh\u00e4ngt), Infoveranstaltung zum Naturschutz mit F\u00fchrung im 2. Ausbildungsjahr, etc.<\/li>\n<li>F\u00fchrungskr\u00e4ftepflanz- und -pflegeaktionen im Rahmen j\u00e4hrlicher Strategietage der leitenden F\u00fchrungskr\u00e4fte und damit Einstehen f\u00fcr ihre Verantwortung gegen\u00fcber der Natur und der Eingriffe durch das Werk.<\/li>\n<li>Durchf\u00fchrung eines halbt\u00e4gigen Tool-Box-Talk f\u00fcr alle Mitarbeiter, u.a. mit Naturschutzthemen und der M\u00f6glichkeit f\u00fcr Fragen und Diskussionen.<\/li>\n<li>Wanderausstellung mit Plakaten zu jedem umgesetzten Projekt, die bei sogenannten Aktionstagen (z.B. Tag der Biodiversit\u00e4t, u.a.) im Werk ausgestellt werden.<\/li>\n<li>Regelm\u00e4\u00dfige Beitr\u00e4ge f\u00fcr MitarbeiterInnen zum Naturschutz im internen Social Intranet bzw. im Kommunikationsmedium GzW (Gut zu Wissen \u2013 alle 14 Tage).<\/li>\n<li>Ausrichtung von Pflegetagen f\u00fcr naturnahe Landschaftsfachbetriebe durch Fa. natur art auf unseren Gr\u00fcnfl\u00e4chen.<\/li>\n<li>Besuchergruppen (Kommunen, IHK-Arbeitskreis Umwelt, Kindergarten, NABU-Veranstaltungen, etc.) waren und sind willkommen.<\/li>\n<li>Besuch der Schauspieler Maria Ehrich und Steve Windolf im Rahmen der Daimler-Aktion \u201cBe a Mover\u201c im Jahr 2021 und Werbung f\u00fcr unsere Bem\u00fchungen.<\/li>\n<li>Wildbienenmonitoring durch NABU-Waldinstitut (j\u00e4hrlich eine festgelegte naturnahe Fl\u00e4che). Auf einzelnen Fl\u00e4chen konnten zwischen 35 und 68 Wildbienenarten bestimmt werden. Auf dieser Ergebnisbasis konnten die untersuchten Fl\u00e4chen in Anlehnung an Schwenninger &amp; Wolf-Schwenninger (2004) in die Wertstufen 6 (hohe bzw. lokale Bedeutung) bis 8b (sehr hohe bzw. \u00fcberregionale Bedeutung) eingestuft werden. Auf der vorgestellten Fl\u00e4che findet das Wildbienen- und Tagfaltermonitoring durch das NABU Waldinstitut im laufenden Jahr 2025 statt. Bereits heute rechnet man damit, dass sich zahlreiche Wildbienenarten u.a. Insekten hier niedergelassen haben.<\/li>\n<li>Beitrag im Jahrbuch der Stadt Rastatt 2024.<\/li>\n<li>Vortr\u00e4ge auf Fachveranstaltungen (NABU-Akademie, Naturgarten e.V.).<\/li>\n<li>Vergabe von Praktika oder Abschlussarbeiten an Studenten zum Thema Naturschutz und Biodiversit\u00e4t.<\/li>\n<li>Einf\u00fchrung eines Wertstufensystems f\u00fcr alle Gr\u00fcnfl\u00e4chen und Entwicklung einer Biodiversit\u00e4tskennzahl mit der feste Ziele zur Verbesserung der Biodiversit\u00e4t vereinbart werden k\u00f6nnen. Gelebter KVP-Prozess im Naturschutz.<\/li>\n<li>Gr\u00fcndungsmitglied der DIHK-Initiative \u201cBiodiversit\u00e4ts-B\u00fcndnis der IHK Karlsruhe\u201c und Ausrichter eines Werkstattgespr\u00e4chs mit F\u00fchrung (30 Teilnehmer aus unterschiedlichen Unternehmen des Kammerbezirks Karlsruhe).<\/li>\n<\/ul>\n","protected":false},"author":376,"featured_media":9102,"template":"","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"wettbewerb_category":[11],"wettbewerb_region":[19],"class_list":["post-9103","bienen_entry","type-bienen_entry","status-publish","has-post-thumbnail","hentry","wettbewerb_category-firmengaerten","wettbewerb_region-baden-wuerttemberg"],"acf":[],"mb":[],"mfb_rest_fields":["title"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/bienen_entry\/9103","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/bienen_entry"}],"about":[{"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/types\/bienen_entry"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/users\/376"}],"version-history":[{"count":51,"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/bienen_entry\/9103\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":36707,"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/bienen_entry\/9103\/revisions\/36707"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9102"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9103"}],"wp:term":[{"taxonomy":"wettbewerb_category","embeddable":true,"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/wettbewerb_category?post=9103"},{"taxonomy":"wettbewerb_region","embeddable":true,"href":"https:\/\/wettbewerb-archiv.wir-tun-was-fuer-bienen.de\/archiv-2025\/wp-json\/wp\/v2\/wettbewerb_region?post=9103"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}